Indirekter Einkauf: Unterschätzte Einsparpotenziale nutzen | KKSC

Kivanc Karakoc // April 24  

„Im indirekten Einkauf geht’s nicht um Preise.“

Diesen Satz liest und hört man in der Beratungswelt ständig.
Aber ganz ehrlich? Das greift zu kurz.

Ja, es geht um Prozesse.
Ja, um Systeme.

Aber: Wer sich den indirekten Einkauf wirklich anschaut, der erkennt schnell, dass dort massive Einsparpotenziale liegen.

Und zwar nicht nur in der Prozesskette, sondern auch beim Thema Kosten.

Das Problem:

Der direkte Einkauf wird gefeiert – A-Teile, große Volumina, strategische Relevanz. 🎯
Der indirekte Einkauf? Läuft irgendwie mit. Ohne Struktur, ohne Fokus. 🧱

Was dabei verloren geht?

➡️ Transparenz
➡️ Kontrolle
➡️ und bares Geld.

Wenn Unternehmen sich endlich ehrlich machen würden, würden sie merken:

Der indirekte Einkauf ist kein Nebenschauplatz.
Er ist ein unterschätzter Hebel für echte Effizienz.

👉 Wer jetzt investiert – in System, Prozess und Analyse – wird überrascht sein, wie viel da möglich ist.

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