Die teuersten Fehler im Einkauf stehen in keinem Report.
Und sie tauchen auch in keiner Preisverhandlung auf.
Trotzdem kosten sie Unternehmen jeden Tag Geld.
Ich sehe immer wieder das gleiche Muster:
Unternehmen optimieren Preise –
und verlieren gleichzeitig erhebliche Summen im Prozess.
Unsichtbar.
Nicht gemessen.
Aber dauerhaft wirksam.
Genau hier liegt das eigentliche Problem.
Typische Symptome im Einkauf:
→ Einmalbedarfe laufen durch dieselben Prozesse wie A-Teile
→ ständig neue Lieferanten werden angelegt
→ FI-Buchungen ohne Bestellbezug nehmen zu
→ Maverick Buying entsteht
→ der operative Einkauf bindet immer mehr Ressourcen
Das Ergebnis:
Der Einkauf ist ausgelastet –
aber nicht wirksam.
Denn der größte Hebel liegt selten im Preis.
Er liegt im Prozess.
Solange Einmalbedarfe und C-Teile nicht sauber gesteuert werden, entstehen kontinuierlich unnötige Kosten und operative Reibungsverluste.
Und genau diese Kosten tauchen in keinem klassischen Reporting auf.
Die entscheidende Frage ist daher:
Wie viel davon läuft aktuell bei euch im Hintergrund?
