Einmalbedarfe: Warum das Thema jetzt Priorität hat

Kivanc Karakoc // Juli 7  

Zwei Messen.

Zwei unterschiedliche Formate.

Eine klare Erkenntnis.

In den vergangenen Wochen waren wir auf den BME eLÖSUNGSTAGEN in Düsseldorf sowie auf dem Procurement Summit in Hamburg vertreten – zwei der wichtigsten Veranstaltungen für Einkauf, Procurement und Digitalisierung.

Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte zog sich ein Thema durch nahezu alle Gespräche:

Einmalbedarfe.

Das Bewusstsein im Einkauf verändert sich

Vor einem Jahr war das Thema häufig noch eine Randnotiz.

Viele Einkaufsverantwortliche sagten:

„Ja, kennen wir. Nervt. Hat aber aktuell keine Priorität.“

Heute erleben wir etwas völlig anderes.

An unseren Messeständen standen Einkaufsleiter, CPOs und Geschäftsführer mit einer klaren Aussage:

„Wir müssen das Thema jetzt lösen.“

Das zeigt:

Nicht das Problem hat sich verändert.

Sondern das Bewusstsein dafür.

Warum Einmalbedarfe heute strategisch relevant sind

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Einmalbedarfe weit mehr verursachen als nur operativen Aufwand.

Sie führen häufig zu:

→ hohen Prozesskosten im Einkauf
→ unnötiger Lieferantenkomplexität
→ Maverick Buying
→ Vorkasse und Kreditkartenzahlungen außerhalb definierter Prozesse
→ zusätzlichem Aufwand in Einkauf, Fachbereichen und Buchhaltung.

Gleichzeitig fehlt vielen Einkaufsorganisationen genau die Zeit, die sie eigentlich für strategische Aufgaben benötigen.

Die Herausforderungen sind international identisch

Ein weiterer Eindruck aus den vergangenen Wochen:

Die Probleme unterscheiden sich innerhalb der DACH-Region kaum.

Ob Deutschland, Österreich oder die Schweiz:

Überall kämpfen Unternehmen mit denselben Herausforderungen bei Einmalbedarfen.

Das bestätigt, dass es sich nicht um ein lokales Problem handelt, sondern um ein grundsätzliches Thema moderner Einkaufsorganisationen.

Ein strukturierter Ansatz für den gesamten DACH-Raum

Aus diesem Grund entwickeln wir das KKSC Ein-Kreditor-Modell konsequent für Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum weiter.

Der Fokus liegt dabei auf:

→ weniger Prozesskosten
→ geringerer Lieferantenkomplexität
→ standardisierten Beschaffungsprozessen
→ mehr Transparenz im operativen Einkauf.

Fazit

Die Gespräche auf beiden Messen haben gezeigt:

Einmalbedarfe entwickeln sich vom operativen Nebenthema zu einem strategischen Handlungsfeld.

Unternehmen, die ihre Beschaffungsprozesse frühzeitig vereinfachen, schaffen Freiräume für strategischen Einkauf und reduzieren gleichzeitig erhebliche Prozesskosten.

Sie wollen mehr zu dem Thema erfahren? Dann buchen Sie gerne einen Termin mit einem unserer Experten. Wir unterstützen Sie gern.

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