Das größte Problem bei Einmalbedarfen ist nicht der Preis.
Es ist das Denken dahinter.
Einmalbedarfe werden in vielen Unternehmen immer noch falsch eingeordnet.
Man schaut auf den Einzelpreis.
1.000 Euro hier, 800 Euro da.
Und dann beginnt die Suche nach der „günstigeren Alternative“.
Genau das ist der Denkfehler.
Bei Einmalbedarfen geht es nicht primär um den Beschaffungspreis.
Es geht um den Prozess.
Denn was passiert in der Realität?
• neue Lieferanten anlegen
• Stammdaten pflegen
• Freigaben einholen
• Rechnungen prüfen
• Rückfragen klären
• Buchhaltung beschäftigen
• Diskussionen über Kostenstellen führen
Und das alles für einen Bedarf, der einmalig ist und nie wiederkommt.
Der eigentliche Kostenblock liegt nicht im Einkaufspreis.
Er liegt im administrativen Aufwand.
Ein weiteres Missverständnis, das wir oft sehen:
KKSC wird in diesem Bereich noch als klassischer Berater wahrgenommen.
Das sind wir hier nicht.
Wir setzen um.
Konkret.
Mit unserem Ein-Kreditor-Modell wickeln wir Einmalbedarfe vollständig für unsere Kunden ab.
Ein Prozess.
Ein Kreditor.
Eine Rechnung.
Kein Chaos.
Keine Sonderwege.
Keine Diskussionen.
Und genau deshalb stellen wir uns aktuell auch klarer auf.
Damit sichtbar wird, was wir hier wirklich machen.
Einmalbedarfe brauchen keine Preisverhandlung auf die letzte Nachkommastelle.
Sie brauchen einen sauberen, einfachen, skalierbaren Prozess.
Alles andere ist teurer, als es aussieht…
Wir pushen das Thema aktuell sehr bewusst.
Als einer der Haupt-Umsetzer des Ein-Kreditor-Modells bei Einmalbedarfen sind wir gerade dabei, unsere neue Webseite dazu live zu bringen.
Bleibt dran.
Das wird spannend
Einmalbedarfe im Einkauf – warum der Prozess wichtiger ist als der Preis | KKSC
Kivanc Karakoc // Februar 11
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