C-Teile im Einkauf – warum falsche Prozesse Geld kosten | KKSC

Kivanc Karakoc // März 17  

So gut wie jeder Einkaufsleiter kennt es.

Ein C-Teil wird beschafft wie ein A-Teil.

→ Anfrage
→ Angebotsvergleich
→ Lieferantenanlage
→ Bestellung
→ Freigaben
→ Abstimmungen

Und am Ende?

250 € Prozesskosten für ein Teil mit 500 € Wert.

Das Problem sind nicht die C-Teile.
Das Problem ist der Prozess.

In vielen Unternehmen läuft ein Einmalbedarf exakt durch denselben Apparat wie ein strategisch wichtiges A-Teil.

Gleiche Schritte.
Gleiche Reibung.
Gleiche Komplexität.

Nur ohne strategischen Mehrwert.

Und was passiert dann?

→ Der Einkauf ist überlastet
→ Der Fachbereich wird ungeduldig
→ Maverick Buying entsteht
→ Die Kontrolle geht verloren

Nicht, weil Menschen Regeln brechen wollen.
Sondern weil der Prozess nicht passt.

Einmalbedarfe gehören zum Alltag.
Sie sind kein Sonderfall.

Wer sie wie A-Teile behandelt, zahlt doppelt:

Mit Zeit.
Mit Prozesskosten.
Mit Frust im Unternehmen.

Die Lösung liegt nicht im „Riegel vorschieben“.
Sondern im strukturellen Entkoppeln des Prozesses.

Genau dafür haben wir das KKSC Ein-Kreditor-Modell entwickelt.

Ein Kreditor.
Ein sauberer Prozess.
Keine Lieferantenanlage pro Bedarf.

Deutlich geringere Prozesskosten und volle Transparenz.

Wenn C-Teile wie A-Teile beschafft werden…
stimmen deine Prozesse nicht.

Und genau da setzen wir an.

Sie wollen mehr zu dem Thema erfahren? Dann buchen Sie gerne einen Termin mit einem unserer Experten. Wir unterstützen Sie gern.

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