So gut wie jeder Einkaufsleiter kennt es.
Ein C-Teil wird beschafft wie ein A-Teil.
→ Anfrage
→ Angebotsvergleich
→ Lieferantenanlage
→ Bestellung
→ Freigaben
→ Abstimmungen
Und am Ende?
250 € Prozesskosten für ein Teil mit 500 € Wert.
Das Problem sind nicht die C-Teile.
Das Problem ist der Prozess.
In vielen Unternehmen läuft ein Einmalbedarf exakt durch denselben Apparat wie ein strategisch wichtiges A-Teil.
Gleiche Schritte.
Gleiche Reibung.
Gleiche Komplexität.
Nur ohne strategischen Mehrwert.
Und was passiert dann?
→ Der Einkauf ist überlastet
→ Der Fachbereich wird ungeduldig
→ Maverick Buying entsteht
→ Die Kontrolle geht verloren
Nicht, weil Menschen Regeln brechen wollen.
Sondern weil der Prozess nicht passt.
Einmalbedarfe gehören zum Alltag.
Sie sind kein Sonderfall.
Wer sie wie A-Teile behandelt, zahlt doppelt:
Mit Zeit.
Mit Prozesskosten.
Mit Frust im Unternehmen.
Die Lösung liegt nicht im „Riegel vorschieben“.
Sondern im strukturellen Entkoppeln des Prozesses.
Genau dafür haben wir das KKSC Ein-Kreditor-Modell entwickelt.
Ein Kreditor.
Ein sauberer Prozess.
Keine Lieferantenanlage pro Bedarf.
Deutlich geringere Prozesskosten und volle Transparenz.
Wenn C-Teile wie A-Teile beschafft werden…
stimmen deine Prozesse nicht.
Und genau da setzen wir an.
C-Teile im Einkauf – warum falsche Prozesse Geld kosten | KKSC
Kivanc Karakoc // März 17
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